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Leseprobe

Endlich mal keine Wendy-Geschichte: „Zugegeben, am Anfang war ich sehr skeptisch. Schwarzes Dressurwunder, geklonte Pferde, ein Teenager mit in die „Ermittlung“ eingebunden? Das klang ganz arg nach einer Wendygeschichte … gelesen habe ich das Buch in nichtmal drei Stunden und wurde voll und ganz vom Gegenteil Überzeugt. Hervorragend recherchiertes Hintergrundwissen, sowohl zum Thema Klonen, als auch zum Thema sinnvolle und schonende Pferdeausbildung. Keine Superhelden oder perfekten Menschen, sondern wunderbar reale Protagonisten, mit Fehlern, schlechtem Musikgeschmack und den üblichen Problemen mit Kindern im Teenageralter.

Wo doch grade der Reitsport nach der EM in Aachen mit seinen Wunderpferden (ich denke ich muss keine Namen nennen) und seinen Methoden in das Blickfeld der breiten Masse gerückt worden ist, regt dieses Buch wohl nicht nur Pferdeleute zum Nachdenken an. Was ist wissenschaftlich wirklich möglich? Und was muss noch passieren, damit ein Umdenken in der Pferdeszene einsetzt? Kritik ohne mit dem erhobenen Zeigefinger zu drohen, das hat die Autorin bestens umgesetzt. Ich würde mich freuen, in Zukunft noch mehr von ihr zu lesen!“

Stephanie Peemöller


Fesselnde Bilder: „In Anna Castronovos Debüt Black Night - Das Experiment geht es um Pferde - um ein besonderes Pferd namens Black Night. Aber nicht ausschließlich, ist es doch ein Krimi. Jemand kommt unter unklaren Umständen zu Tode, wie es in einem Krimi sein muss. Hauptkommissarin Anne Moll und ihre 15-jährige reitbegeisterte Tochter und Pferdenärrin Charlie wittern Böses und geraten unversehens in einen spannenden Fall um das dreckige Geschäft mit geklonten Spitzen-Pferden hinein.

Für mich persönlich ist es wichtig, dass ein Buch und dessen Inhalt Bilder in meinem Kopf erzeugen, die mich fesseln. Das Buch muss es schaffen, dass ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Die Story muss mich überraschen und mich mitreißen. Anna Castronovos Roman schafft genau diese Dinge und hält das Niveau bis zum Schluss. Als reit- und pferdebegeisterter Leser hatte ich einige wirklich kurzweilige Stunden.“

Christian Strzoda


Sehr empfehlenswert, auch für Nicht-Reiter: „Ich habe das Buch angefangen und musste es dann in einer Nacht durchlesen, da es so spannend war! Unglaublich gut recherchiert, gut ausgedachte Protagonisten mit sehr realistischen Charakterzügen und Problemen, mit denen man sich gut identifizieren kann! Insgesamt ein sehr fesselndes Buch mit aktueller Thematik!“

Diana Weidenfeld

Topaktuelles Thema: „Es ist ein großartiges Buch, dem ich sehr viele Leser wünsche. Ich kann es wärmstens empfehlen, topaktuelles Thema, spannende Geschichte.“

Heike Gürtler


Spannend bis zum Schluss: „Ich hab das Buch am Mittwoch bekommen und Donnerstag Abend war ich durch! Eine sehr spannende Geschichte, die vom ersten Moment an fesselt! Man rätselt in Gedanken mit, wer der Drahtzieher ist und letztendlich wird man mit dem Ausgang total überrascht! Gerne würde ich weitere Geschichten über Anne und ihre Tochter lesen! Der Kauf lohnt sich!!!“

Katharina Detsch

Gut kenntnisreich: „Sie haben mir als altem Hobbyreiter mit dem Buch eine große Freude gemacht. Es ist gut kenntnisreich, spannend und gut geschrieben. Alles was das Buch über Pferde und – in dem Gandhi Zitat über Völker und Tiere – sagt, kann ich nur unterschreiben. Ist Delano das Pferd, von dem Sie so viel gelernt haben, wie der Großvater es auf Seite 115 beschreibt? Ich finde, das ist sehr gut dargestellt. Es hat mich auch besonders gefreut, auf Seite 121 das Panther Gedicht von Rilke erwähnt zu finden. Es ist wunderbar und gehört zu meinen Lieblingsgedichten.“

Dr. Burkhardt Meister

Rund, spannend und unvorhersehbar: „Ich bin wirklich total begeistert. Das wunderschöne Cover hat mich sofort angesprochen und ich war total gespannt auf die Geschichte dahinter. Ich finde es sehr beeindruckend, wie die Autorin auf 147 Seiten eine so runde, spannende und nicht vorhersehbare Geschichte erzählt. Die Charaktere sind super gestaltet und zeigen viele Facetten. Der Schreibstil ist sehr schön und ansprechend. Ich kann es wirklich zu 100 % empfehlen.“

Annika Apmann


Sehr lesenswert: „Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Spannend bis auf die letzte Seite. Ich war dann auch doch vom Ende überrascht.“

Andrea Hillbrecht

Gutes und solides Buch: „Black Night“ von Anna Castronovo ist ein Krimi voller Pferde und Intrigen. Es lässt sich leicht lesen und hat ein angenehmes Tempo. Die Autorin schafft es in ihrem Buch, einen Spannungsbogen aufzubauen und hebt sich die Auflösung bis zum letzten Kapitel auf. Diese Auflösung und das damit verbundene Ende des Buches kommt dann allerdings ziemlich abrupt und ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin im letzten Kapitel noch etwas mehr ausgeholt hätte.
Ansonsten ist die Geschichte aber gut zu lesen. Interessant fand ich die Thematik über das Klonen von Pferden. Dabei hat sich Anna Castronovo viel Mühe gegeben und viel recherchiert. Das lässt die ganze Geschichte glaubhaft erscheinen und man fragt sich als Leser - ist das, was man hier liest, nur Fiktion oder tatsächlich bald Gang und Gebe im Pferdesport?
Doch in ihrem Buch übt die Autorin nicht nur Kritik am Klonen von Tieren, sondern sie prangert auch den z. T. schlechten Umgang mit Pferden im Turniersport an. Szenen, in denen Pferde bis zur Erschöpfung und Resignation gedrillt werden, sind auch in den großen Reitställen um uns herum keine Seltenheit. Umso wichtiger ist es, Leser für dieses Thema zu sensibilisieren. Das ist der Autorin auf jeden Fall gelungen.
Fazit: "Black Night" von Anna Castronovo ist ein Buch für Jugendliche und Erwachsene, die gern Krimis und Pferdebücher lesen. Ich kann dieses Buch getrost weiterempfehlen und gebe ihm 4 von 5 Sternen (da das Ende für mich zu abrupt kam). Kaufempfehlung!“

Marie-Therese Goldmann

Gut recherchiertes Debüt: „Der Pferdekrimi BLACK NIGHT - DAS EXPERIMENT hat mich sehr fasziniert. Zwei so unterschiedliche Genres vermischt - Pferde und Krimi - das war eine sehr erfrischende Abwechslung. Eine natürliche Kommissarin, ein Fall der es in sich hat und nebenbei noch der ganz normale Alltag. Wirklich sehr gelungen und allen zu empfehlen, die mal mehr wollen, als nur einen Pferderoman oder einen normalen Krimi.“

Linda Ann Stone

„Hab das Buch mal kurz an einem verregneten Samstagnachmittag durchgelesen und freue mich schon auf den nächsten Krimi. Der Schreibstil ist locker, und flockig ist es auch zu lesen. Das hat Spaß gemacht!“

Amazon Kunde

Tolles Buch: „Wow, was für ein wunderschönes Cover, hab mich direkt verliebt. In der Geschichte geht's um geklonte Pferde, eher gesagt um Black Night, das versucht wird zu klonen. Ich bin leider kein so großer Pferdefreund, aber die Geschichte fand ich richtig toll, vor allem weil es ja diesen Betrieb wirklich gibt, wo Pferde geklont werden. Es war ein sehr spannender Krimi, mir war es zwischen durch nur ein bisschen zu viel erklärt, wie das Pferdeklonen von statten geht. Aber ansonsten ein super Buch, nicht nur für Pferdeliebhaber.“

Annika Bützler

Ein Krimi, ein Pferd, Klonen mit Herz? „Ich bin ein Tierfreund und durfte dieses Reziexemplar lesen. Klonen von Pferden war für mich ein total neues, interessantes Thema, das sehr gut recherchiert wurde. Etwas viel Detail und sprunghafte Ereignisse waren neu für mich, wie ein Ritt auf einem wilden Pferd :) Die Ermittlerin und ihre Tochter, die Spannungen und Sorgen, die sich im Zusammenleben ergeben, waren mir vertraut und gut eingefügt. Der Spannungsbogen hielt bis zum Schluss. Ein gut lesbarer Krimi für Tierfreunde und Pferdeflüsterer.“

Beate Majewski

Krimi wird Teil einer wissenschaftlichen Facharbeit: „Ich bin Annalena aus Thüringen und ziemlich genau vor einem Jahr habe ich ein Thema für meine Facharbeit gesucht. Nach reichlicher Überlegung habe ich mich für das Thema "Klonpferde - Leistungssportler der Zukunft oder Genkopien für die Zucht?" entschieden. Um diese Arbeit zu erstellen, habe ich natürlich einiges an fachlichem Material benötigt und nach kurzer Zeit bin ich auf den Roman "BLACK NIGHT Das Experiment" gestoßen. Ich habe das Buch sofort bestellt und Kontakt mit der Autorin Frau Castronovo aufgenommen. Ich konnte aus ihrem Buch viele hilfreiche Informationen zum Thema Klonen gewinnen und sie lies mir per Email auch immer wieder Material zukommen. Deshalb entschied ich mich Anfang März 2016 sie als Fachbetreuerin meiner Arbeit aufzulisten, denn sie hat mich immer wieder unterstützt, mir Tipps gegeben und die Arbeit oft gelesen. Ich möchte mich hier noch einmal von ganzem Herzen für die tatkräftige Unterstützung bedanken!!!
Kurz bevor ich im Mai meine Arbeit abgeben musste, fragte mich Frau Castronovo, ob sie meinen praktischen Teil auf ihrer Homepage veröffentlichen darf, ich habe natürlich zugestimmt und bereits einige Tage später schrieb sie mir, dass sie den Auftrag erhielt, einen Artikel über meine Arbeit zu schreiben, der dann in einer Fachzeitschrift veröffentlicht wird. Ich bin immer noch tierisch stolz, da es am Anfang mit meinem Lehrer, aufgrund des Themas, einige Probleme gab. Am Anfang hätte ich tatsächlich nicht erwartet, dass so etwas tolles dabei herauskommt. Ich kann es gar nicht oft genug sagen, vielen, vielen dank liebe Anna für die Unterstützung.:)
Nun aber zum Roman:
Es ist auf jeden Fall ein Buch für fast jeden. Fast, weil es dann doch ein Krimi ist. Frau Castronovo ist es gelungen eine spannende Verbindung zwischen Krimi und wissenschaftlich korrekten Informationen herzustellen. Das ist meiner Ansicht nach gar nicht so einfach. Sie hat im Vorfeld viel recherchiert, um auch wirklich richtige Informationen zum Thema Klonen einzubauen. Wenn man einmal angefangen hat, zu lesen, kommt man gar nicht so schnell wieder los, man kann nicht aufhören zu lesen. Wenn man dann am Ende angekommen ist, wundert man sich, wie schnell es tatsächlich vorbei gegangen ist. Es ist einfach von Grund auf ein toller Pferdekrimi/ -roman, welcher sich zu einem der wenigen zählen kann, die zu Recht mit 5 Sternen bewertet werden.
Ebenso zu empfehlen ist der zweite Teil "Stutenblut". Es ist wieder eine hochinteressante Geschichte, die zeigt welche Zustände in manchen Ländern herrschen. Das haben diese wundervollen Tiere, die Pferde, einfach nicht verdient. Vielen Dank an die Autorin, dass sie den Mut hat, über solche Themen zu schreiben. Tolle Arbeit!! :)“

Annalena Lösch


Auch für nicht Pferdebegeisterte top: „Ich bin kein "Pferde-Freund", aber dieses Buch fesselt einen ab der ersten Seite. Besonders interessant sind die genau recherchierten Informationen zum Pferde-Klonen. Ein absolut gelungenes Erstlings-Werk, auf dessen baldige Fortsetzung ich mich sehr freue.“

Vitali Vogel

Ich bin mit Dolly dem Schaf groß geworden. Und ich bin vom Klonen gleichermaßen fasziniert wie abgeschreckt: „Zuerst einmal ich bin ganz untypisch Frau, ich mag keine Pferde und bin nie geritten, außer am offenen Fenster. Aber das Thema Klonen hat mich echt gereizt, und ich bin froh, dass ich es gelesen habe, denn es ist auch für Nicht-Pferdeliebhaber spannend. Ein Rassepferd taucht auf, verliert, ist wieder weg. Wo kommt das Pferd her? Bald ermittelt Anne Moll in einem Tötungsdelikt. Kommt sie denjenigen Nahe, die Gott spielen wollen? Zudem hat sie eine Teenietochter, die eine Pferdenärrin ist. Schafft sie es den Täter zu überführen? Ich freue mich schon auf den zweiten Teil. Sympathische Kommissarin, die bemüht ist, die Wahrheit herauszufinden.“

Melanie Mona Berg

Schön geschrieben, interessante Thematik: „Ich habe das Buch Black Night ziemlich schnell gelesen, da es sehr spannend ist. Toll geschrieben, mit einer interessanten Handlung. Das ideale Buch für den Sommerurlaub.“

Anna Huber

Unbedingt lesenswert: „Ein MUSS für Krimi- und Pferdeliebhaberinnen - auch für Jugendliche gut geeignet! Den Leser erwartet eine interessante, vielschichtige Erzählung mit unerwartetem Ausgang. Auf eine mögliche Fortsetzung darf man gespannt sein!“

Ulrike Raudner

Erster Teil einer Krimireihe mit Potenzial: „Ich habe das Buch gerade eben gelesen und werde mir auf jeden Fall den zweiten Teil, sobald er veröffentlicht wird, kaufen. Das Buch ist so geschrieben, dass es sehr gut von Nicht-Pferdeprofis und allen Krimifans gelesen werden kann, aber auch für echte Pferdefans interessant ist. Die Geschichte ist straff geschrieben und damit nie langatmig oder langweilig. Am Schluss hat der Fall noch eine überraschende Wendung, mit der ich nicht gerechnet hätte. Ich bin der Meinung, dass die Autorin mit diesem Buch fundiert zur Aufklärung beiträgt, was im Reitsport schief läuft. Ich würde mir wünschen, dass der zweite Teil etwas länger ist und die Charaktere noch etwas facettenreicher beschrieben werden. Die Autorin hat auf jeden Fall Potential, kennt sich mit der Materie gut aus, hat professionell recherchiert und deshalb freue ich mich, auf einen zweiten Teil!“

Stefanie Hecht

Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen: „Schon das Erscheinungsbild des Buches macht was her und lädt zum lesen ein. Das Cover und die Rückseite passen sehr gut zum Buch bzw. zum Geschehen. Man wird direkt in die Story reingesogen und trotzdem schafft es dir Autorin, ohne lange Einleitung die äußeren Umstände zu erläutern. Das Buch ist von Anfang bis zum Ende sehr spannend. Ich konnte, nachdem ich die ersten Seiten gelesen habe, das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Trotz der geringen Seitenzahl wurde eine ordentliche Geschichte aufgebaut. Klare Kaufempfehlung für Pferdefans die auch mal einen Krimi mögen :)“

Jana Gusella

Interessant und informativ: „Endlich mal ein Krimi aus dem Pferdemilieu, der nichts mit Pferderennen zu tun hat… Das Buch ist flott und gut geschrieben, die Geschichte ist nicht nur spannend, sondern auch wahnsinnig interessant und informativ. Warum, fragt man sich, wird das Thema Klonen in der Öffentlichkeit nicht intensiver diskutiert?
Ich fand auch die Beziehung zwischen der Kommissarin und ihrer Tochter ausgesprochen realistisch und lebendig. Dieses Buch ist nicht nur was für Pferdefreunde und Krimiliebhaber, sondern auch für Mütter/ Väter von pferdenärrischen Töchtern.“

Brigitte Kissinger

Eine Verfilmung kann ich mir gut vorstellen: „Black Night ist ein rundherum gut gelungener deutscher Krimi für Leser mit oder ohne besonderes Interesse für Pferde. Die Autorin bringt ihr hippologisches Hintergrundwissen mit in den Roman, ohne es dem Leser aufzudrängen. Ihre klare, schön geschriebene deutsche Sprache verzichtet auf Jargons und Anglizismen sondern vermittelt den Handlungsverlauf mithilfe von glaubwürdigen Figuren unkompliziert und gut verständlich. Das will gelernt sein! Man sieht, hier ist ein Profi am Werk. Eine Fernsehverfilmung dieses Krimis kann ich mir gut vorstellen.“

Amazon Kunde am 28. April

Fachlich ausgezeichnet: „Es hat viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Es ist spannend, fachlich ausgezeichnet geschrieben und macht Lust auf mehr von dieser Autorin. Vielen Dank für dieses spannende Buch.“

Steffi P.

„Ich liebe Black Night. Heute Nacht bin ich um vier Uhr aufgewacht und habe weitergelesen.“

Sandra Löckener

Keine Wendy-Idylle, aber auch kein Polit-Thriller: „Dieser Krimi ist solide geschrieben und hält seinen Spannungsbogen bis zum Schluss, das Ermittlerduo aus Mutter und Teenie-Tochter bietet viel zusätzlichen Zündstoff. Man spürt auf jeder Seite, dass fundiertes Fachwissen hinter dieser Geschichte steckt, trotzdem schafft die Autorin es, nicht zu schulmeistern. Es liest sich flüssig und schnell und enttäuscht seine Leser nicht. Trotzdem hab ich ein paar kleine Kritikpunkte: Ich hätte mir mehr Tiefgang gewünscht, die handelnden Personen sind nachvollziehbar charakterisiert, aber ein wirklich tiefes Verständnis für sie, will irgendwie nicht aufkommen. Obwohl man viel über Mutter und Tochter erfährt, hab ich es zumindest nicht geschafft, eine echte Verbindung zu den beiden (oder einer der beiden) aufzubauen.
"Black Night" spricht einige Missstände sehr offen an, hält sich aber mit Kritik daran zurück. In der Gendebatte wäre auch eine politischere Haltung möglich gewesen, bei so viel Hintergrund wissen, hätte man ruhig stärker polarisieren dürfen, finde ich. Es ist kein Kleinmädchen-Pferdeidyll, aber auch kein knallharter Politthriller. Beide Optionen hätte das Thema hergegeben. Ich hätte mir vielleicht einen Ticken mehr vom zweiten gewünscht. Aber ich bin gespannt auf den zweiten Teil, auch weil ich wissen will, wie es mit den beiden Frauen weitergeht!“

Veronika Lackerbauer

Eine Verfilmung kann ich mir gut vorstellen: „Black Night ist ein rundherum gut gelungener deutscher Krimi für Leser mit oder ohne besonderes Interesse für Pferde. Die Autorin bringt ihr hippologisches Hintergrundwissen mit in den Roman, ohne es dem Leser aufzudrängen. Ihre klare, schön geschriebene deutsche Sprache verzichtet auf Jargons und Anglizismen sondern vermittelt den Handlungsverlauf mithilfe von glaubwürdigen Figuren unkompliziert und gut verständlich. Das will gelernt sein! Man sieht, hier ist ein Profi am Werk. Eine Fernsehverfilmung dieses Krimis kann ich mir gut vorstellen.“

Amazon Kunde am 28. April

Unglaublich viel Wahrheit: „Spannende Geschichte, die unglaublich viel Wahrheit enthält. Spitzensport hat leider gar nichts Schönes an sich. Aber auch für Nichtreiter - absolut empfehlenswert.“

Franziska Lillge