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Leseprobe

Würdige Fortsetzung von Black NIght: „Stutenblut - Der Skandal“ ist nach „Black Night - Das Experiment“ der zweite Roman von Anna Castronovo, die mit ihrer Beschreibung über Gen-Experimente, die Machenschaften von Pharma-Unternehmen und Massentierhaltung bis ins Mark trifft. Castronovos Schreibstil ist angenehm zu lesen und schafft es immer wieder, die Handlung wie einen Film vor mein geistiges Auge zu projizieren - genau so muss es sein. Die einzelnen Kapitel verlaufen schön dicht mit einer Spannungskurve, die für die ein oder andere Überraschung sorgt. Die Kapitel enden immer so, dass man das Buch WIEDER nicht beiseite legen kann, um Pause zu machen … Ich musste es also in einem Rutsch durchlesen und war vom Ende ziemlich überrascht und begeistert. Mit dem Mörder lag ich auf jeden Fall total falsch! Sehr gut gemacht!

Normalerweise sind Fortsetzungen ja oft für die Mülltonne. In diesem Fall ist sie aber so gut gelungen, wie ich mir das nach dem Lesen von „Black Night“ gewünscht und erhofft hatte. Man merkt, dass hier ein Profi mit Herzblut am Werk war. Aus dieser Reihe könnte es gerne mehr geben.“

Christian Strzoda

Super spannendes Buch: „Das war das erste Buch, was ich von dieser Autorin gelesen habe und ich war mehr als begeistert. Ich habe es an einem Stück durchgelesen, es war so flüssig und dermaßen spannend geschrieben, dass ich es gar nicht weglegen mochte, und ich war dann aber schon arg enttäuscht, dass ich irgendwann am Ende angekommen war und es nimmer weiter ging. Die Autorin hat das Buch mit vielen wichtigen Inhalten gefüllt, die mehr als gut recherchiert waren, wie Hormongewinnung durch fiese Tiermisshandlungen und andere Skandale. Das Buch klärt auf und hinterlässt, zumindest bei mir, einen bleibenden Eindruck. Die einzelnen Charaktere wurden sympathisch rübergebracht, der Schreibstil war mehr als flüssig, das ganze Buch hatte einen durchlaufenden Spannungsbogen. Zudem war die Schriftgröße sehr angenehm zu lesen und das Cover passt bestens zum Inhalt der Geschichte. Mein Fazit: Spannend, bestens recherchiert, auf jeden Fall lesen!!!“

Amazon Kunde

Brisant, gut recherchiert und glaubhaft: „Stutenblut ist der zweite Pferdekrimi von Anna Castronovo und gefällt mir insgesamt (noch) besser als "Black Night".
Mehr noch als bei seinem Vorgänger zeigt die Autorin in diesem Roman, dass sie sich Wissen nicht nur angelesen hat. Ihre Expertise auf dem Pferdesektor fließt auch an den Nebenschauplätzen aus jedem Satz. Dazu kommen lebensechte, glaubhafte Charaktere, wie z.B. die bereits aus Black Night bekannte Kommissarin Anne Moll. Hier bekommt jetzt auch das Privatleben etwas mehr Raum, das für die alleinerziehende Mutter einer Teenie-Tochter alles andere als einfach ist. Die rebellische Charlie ist eine meiner Lieblingsfiguren geworden. Ihre Wandlung zur aufmüpfigen Umwelt-Aktivistin liegt in der ersten Liebe begründet, kommt der Mutter aber bei ihren Ermittlungen ziemlich in die Quere. Mein heimlicher Liebling ist aber der arme Herr Wägelein, der sich sein beschauliches Schreibtischdasein sicher anders vorgestellt hatte, aber von seinem Chef, dem ekelhaften Pharma-Konzernchef Prinz nach Südamerika geschickt wurde und dort mit den grausigen Machenschaften auf den Stutenfarmen konfrontiert wird. Stutenblut liest sich locker-leicht, aber das Thema ist sperrig und wirkt noch lange nach.“

Veronika Lackerbauer

Lesenswert: "Nachdem ich bereits „Black Night - Das Experiment“ gelesen habe, habe ich mich sehr gefreut, dass Anne Moll in einem neuen Fall aktiv wird. Die Themen sind höchst brisant und wieder super recherchiert. Der Fall ist wendungsreich und bis zum Schluss wusste ich nicht, wer der Täter sein sollte. Auch ist es interessant, die Mutter/Tochter-Story weiter zu verfolgen. Ja, an so mancher Stelle muss man schmunzeln, weil man sich selbst erkennt. Und besonders schön - auch Paul ist wieder mit von der Partie. Aber mehr sage ich hierzu nicht.“

Monika Albrecht

Es geht nicht nur um Pferde: „Endlich ist das zweite Buch von Anna Castronovo erschienen. Es ist spannend, informativ und flott geschrieben und im Vergleich mit "Black Night" viel ausdifferenzierter, mit mehr Nebenaspekten und Handlungssträngen. Am besten gefallen mir immer noch die Mutter-Tochter-Zickereien zwischen Anne Moll und ihrer Tochter Charlie, die dem schweren Thema etwas Humorvolles zur Seite stellen. Fast wie im richtigen Leben!
Ich finde nur, dass die Kommissarin zu viel mit ihren Verdächtigen über den Stand der Ermittlungen diskutiert - das ist vielleicht nicht so wie im richtigen Leben. Trotzdem, umterm Strich: Sehr zu empfehlen.“

Brigitte Kissinger

Mitreißend und spannend: „Schon das erste Buch der Autorin hat mir gut gefallen. Doch das zweite setzt meiner Meinung nach noch einen oben drauf. Wie auch im ersten Teil sind die Charaktere interessant gestaltet und die Geschichte folgt einem roten Faden, ist spannend und auf ihrer Art vielseitig.
Aber vor allem: Wieder schafft es die Autorin, ein kritisches Thema so in einer Geschichte zu verpacken, dass man neugierig wird: die Missstände, die im Buch angeprangert werden - gibt es sie wirklich, werden aber konsequent totgeschwiegen und ignoriert?
Alles in allem ein sehr gutes Buch, zu dem ich eine klare Kaufpfehlung ausspreche!“

Resi

Überraschendes Ende: „Ich kann ja kein Blut sehen, weshalb ich den Lutschi, unser spanisches Mähnenwunder, damit beauftragt habe, diesen Krimi zu lesen. Auf dem Bild hält er das Buch sogar richtigrum, was mich angenehm überrascht hat. Beim Lutschi weiß man ja eigentlich nie so genau, ob er überhaupt Gehirnzellen hat.
Böser Fehler, sag ich da nur! Stutenblut ist ein spannender Krimi, in dem es um Massentierhaltung und einen Pharmakonzern geht, der Pferde auf südamerikanischen Stutenfarmen quält. Erpresser und ein toter Bauer kommen auch drin vor. Kommissarin Anne Moll und ihre Tochter Charlie ermitteln. Also Charlie eigentlich nicht so, aber zumindest hält sie die Kommissarin gut auf Trab. Und was soll ich sagen: Die Mutter-Fohlen-Problematik hat dem Lutschi gut gefallen, auch wenn er mich manchmal nach den schwierigeren Wörtern (alles mit mehr als 4 Buchstaben) fragen musste. Außerdem gibt es da noch mehrere Tierschützer und einen Pferdeversteher, für den sich Anne und Charlie aus unterschiedlichen Gründen interessieren.

Pro: Spannender Krimi, mittelbar blutig, mit überraschendem Ende – jedenfalls für den Lutschi. Ich als erfahrener Ermittler hatte gleich so einen Verdacht. Außerdem wissen der Lutschi und ich jetzt mehr über Massentierhaltung und wirtschaftliche Zusammenhänge, als wir eigentlich wissen wollten.

Contra: Das Buch ist nicht lustig!

Fazit: Must-read für pferdeinteressierte Mütter von Töchtern oder Mütter von pferdeinteressierten Töchtern und jeden, der sich dafür interessiert, was in der Pharma-Industrie so alles möglich ist.“

Pfridolin Pferd

Ein wichtiges Buch: „Stuten werden unter erbärmlichen Bedingungen gehalten, einzig und allein um die Profite in Schweinefabriken zu optimieren. Dieses wichtige und weitgehend unbekannte Thema verpackt Anna Castronovo in einen Pferdekrimi, der sich - und das ist eine große Leistung - mit Spannung und Schmunzeln lesen lässt, die Streitereien zwischen der Kommissarin und der pubertieren Tochter sind zum Brüllen komisch. Der ausgesprochene Pferdeverstand und die Liebe zu diesen Tieren, die sich durch den gesamten Text zieht, hat mich beeindruckt. Die brisante Thematik "Stutenblut" wird so - aufs angenehmste verpackt - bestimmt in die lesende Welt getragen. Bücher haben schon viel erreicht und verändert. "Stutenblut" hat das Format, etwas an den herrschenden Zuständen zu ändern.“

Franz Riegel

In mehrfacher Hinsicht großartig: „Dieses Buch ist was für Krimifans und welche, die es werden wollen (was nach dem Lesen der Fall sein wird). Castronovos Buch ist in mehrfacher Hinsicht großartig:
Zunächst besitzt die Autorin eine außerordentlich schöne, bildliche Sprache, wodurch es ihr gelingt, Schauplätze und Personen anschaulich darzustellen und das Lesen zum Genuss zu machen. Ich habe das Buch an zwei Nachmittagen verschlungen.
Interessant ist ebenso ihr gewähltes Thema: Die Sinnlosigkeit des Tierleides in der Massentierhaltung und für Arzeneimittel. Tiefgründig recherchiert und brisant auf den Punkt gebacht, erfährt der Leser von den Hintergründen der Pharmaindustrie und erhält Einblicke in das Leben der Bauern, die Zustände der Massentierhaltung und auf sog. Stutenfarmen. Dabei wird die Thematik in knackigen Dialogen von allen Seiten beleuchtet. Auch gelingt der Autorin -ohne vorwurfsvolle Töne- dass der Leser sich fragt: Wie genau gelingt es uns, von den unmöglichen, qualvollen Zuständen der Tiere in Massentierhaltung zwar zu wissen und Mitleid zu empfinden, beim nächsten Gang in den Supermarkt jedoch wieder zur Billigsalami zu greifen? Wann und wie wurden wir zu Menschen, die diese Hintergründe einfach ausblenden und zur Tagesroutine übergehen, als würde nicht gerade vor unserer Haustür solches Unrecht an Tieren begangen.
Ebenso interessant sind die Figuren des Romans. Der Autorin gelingt es, dass die Personen mehr als nur Schablonen sind. Die Beweggründe jeder Person können nachempfunden werden, in jeder Figur findet man Teile von sich wieder. Sowohl in der selbstbewussten, aber oft an sich zweifelnden Kommissarin Moll, die häufig mit der Erziehung ihrer Teenagertochter überfordert ist und sich auch darüber ärgert, dass sie in ihr Ideale erkennt, die sie selbst längst verloren hat. Auch in der rebellierenden Tochter, die mit ihrem Wunsch, die Welt zu verbessern nicht davor scheut, auch unkonventionelle Wege zu gehen. Selbst im Feigling Lothar, dessen Angst vor seinem Chef jeder nur zu gut nachzuvollziehen kann, erkennt man sich und fragt sich, warum man selbst eigentlich so wenig tut, gegen die offensichtlichen Missstände unserer Gesellschaft.
Nicht zuletzt ist es natürlich ein sehr spannender Krimi, der bis zum Schluss rätseln lässt um mögliche Motive und Zusammenhänge. Die Spannung wird bis zur letzten Seite gehalten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass hier ein sehr vielschichtiger Roman/Krimi vorliegt, der nicht nur einfach Lesespaß bereitet, sondern in seinen Lesern wirklich etwas bewegt. Eines der Bücher, über deren Themen ich wohl noch länger nachdenke.“

Amazon Kunde

„Das Debut-Buch "Black Night" konnte ich schon nicht aus der Hand legen, aber dieser Krimi kann das noch toppen. Der Mord wird fast zur Nebensache, erfährt man hier doch einige, hochinteressante und skandalöse Fakten rund um Tierhaltung und Ausbeutung. Mehr wird nicht verraten-selber lesen!“

Vitali Vogel

Exzellenter Krimi für Erwachsene: „Ein exzellenter Krimi für Erwachsene, sehr zu empfehlen, nicht nur für Pferdeliebhaber! Die Autorin hat schon einen sehr spannenden ersten Band geschrieben, nun verfolgt sie die Geschichte konsequent weiter, aber der Spannungsbogen steigt! Unbedingt lesen...“

Diana Weidenfeld

Packend geschrieben: „Ihr neues Buch habe ich mit großem Interesse gelesen. Es ist – wie nach dem Vorgänger schon zu erwarten – spannend und packend geschrieben. Die Verhältnisse, die es schildert, sind natürlich bedrückend. Ihrer Vorbemerkung kann man ja entnehmen, dass die Schilderung nicht unrealistisch ist. Ich finde es gut, dass auch solche Dinge einmal mutig dargestellt werden.“

Dr. Burkhardt Meister

Super Krimi: „Stutenblut ist ein absolut super spannender Krimi. Es ist bis zum Schluss absolut nicht klar, wer der Täter ist. Ich finde es außerdem ein hoch interessantes Thema, was mit Tieren und der Pharma Industrie zu tun hat. Das Buch ist absolut nur zu empfehlen.“

Nicole Ungeheuer

Top!: „Ich habe beide Bücher von Anna Castronovo gelesen und bei beiden gings mir gleich: das erste Kapitel nahm mich bereits völlig in seinen Bann und ich wollte nicht mehr aufhören mit lesen! Eine super Mischung aus Krimi mit etwas Romantik sowie "Dinge" aus der Pferdewelt, die man eigentlich nicht wahrhaben möchte und doch da sind! Die Geschichten der einzelnen Bücher sind zwar jeweils abgeschlossen und doch übergreifend, so dass ich das nächste kaum erwarten kann um zu wissen wie es weiter geht! Top!“

Sandra

Ich musste oft schmunzeln: „Du hast es wirklich fertiggebracht, über all diese Grausamkeiten an den Pferden zu berichten und zu informieren ohne, dass man vor Trauer und Wut nicht mehr weiterlesen kann (oder hinsehen wie das der Fall ist wenn man eine Reportage sieht) das war wirklich nicht einfach. Also die Bücher haben mir sehr gefallen und ich musste auch oft schmunzeln, da bei allem Ernst auch Platz für Heiterkeit ist Es ist ja auch ein Krimi und keine Reportage... so wird ein breiteres Pubikum erreicht und über diese Machenschaften informiert! Ich bin ganz gespannt auf das nächste Buch und hoffe es dauert nicht zu lange...““

Susy Ciachini

Tolle Fortsetzung: „Tolle Fortsetzung und spannend bis zum Schluss. Diesen Teil finde ich sehr viel besser als das erste Buch. Die Autorin versteht es aktuelle brisante Sachverhalte in einen spannenden Krimi zu verpacken. Definitiv nicht nur eine super Geschichte für Pferdefreunde, sondern auch spannend für Krimi-Fans. Ich hoffe wirklich, wir bekommen noch mehr von Kommissarin Anne Moll zu lesen.“

Sabele

Mit Spannung erwartet: „Wer spannende Krimis im Stile von Nele Neuhaus mag, ist hier richtig. Nicht nur für Pferdefreunde bietet "Stutenblut" einen erschreckenden Blick hinter die Kulissen von Massentierhaltung und skrupellosen Pharma-konzernen und wie schnell das auch in einem scheinbar idyllischen Landleben zum Problem werden kann. Spannung bis zu letzten Seite!“

Franziska Lillge


Stimme für die Leidtragenden: „Bin mittendrin im „Stutenblut“ und absolut überwältigt von Deinem Wissen und der Art zu schreiben. Weiter so! Es tut mir gut, zu lesen und zu spüren, dass es noch mehr Menschen gibt, die in dieser verrückten Welt nicht nur an Geld und Macht denken, sondern die Stimme für die Leidtragenden in irgendeiner Form erheben.“

Katrin Ehrlich

Das gewisse Extra: „Ein Krimi der ganz anderen Art. Anna Castronovo erzählt nicht nur mit großem Sachverstand von der Rettung eines Pferdes, sondern auch von Details der Massentierhaltung, des Widerstands dagegen und von der Rolle, die die Pharma-Industrie nicht nur dabei spielt. Kommissarin Anne Moll und ihr (sehr sympathischer) Kollege Mario ermitteln, wobei beide Ermittler persönliche Konflikte durchmachen. Zum anfänglichen Mord gesellt sich in einem zweiten Handlungsstrang eine Erpressung. Weitere Dynamik liefern Annes Tochter Charlie, eine engagierte Reporterin und diverse überraschende Wendungen. Anna Castronovos Buch bietet gute, spannende Unterhaltung mit dem gewissen Extra!“

Amazon Kunde

Aktiver Tierschutz: „ieser Teil gefällt mir besser als Teil 1, da es nicht nur um Pferde geht , sondern um den aktiven Tierschutz. Das Werk ist flüssig und im leichten Spannungsbogen gut unterhaltsam. Der Täter ist zwar früh zu erahnen, das tut der Geschichte aber keinen Abbruch! Die Geschichte führt über Uruguay nach Deutschland und in die Tierhaltung im Detail. Ein brisantes, aktuelles gut recherchiertes Thema. Der Krimi ist darin gut eingearbeitet. Störend und zum Punkt Abzug führte das Cover und die Bezeichnung Pferdekrimi, da dieses Buch einiges mehr zu bieten hat! Die Reaktionen von Anne Moll mochte ich im ersten Teil schon nicht wirklich und das war auch dieses mal für mich etwas nervig. Mit ihrer Ausbildung, denke ich, könnte man seinem eigenen Teenager in der pubertären Phase etwas mehr Fingerspitzengefühl und Verständnis entgegenbringen.“

Beate Majewski